„So muss ein modernes Unternehmen aussehen“, findet Marco Baldewein, der seit April 2024 als Betriebsleiter bei EDUARD KRONENBERG arbeitet. Er ist dafür zuständig, dass alle Maschinen ordnungsgemäß laufen. Für den selbsterklärten Vollbluttechniker ein Traumjob.
Der erste „Kontakt“ zwischen Marco Baldewein und EK liegt bereits über zehn Jahre zurück: „Ich bin während der Fertigstellung an der neuen Zentrale vorbeigefahren und die hat Eindruck hinterlassen“, erinnert er sich. Dann gingen aber erst noch einige Jahre ins Land, in denen der heute 40-Jährige unterschiedliche berufliche Stationen absolvierte. Die Stanzbranche zieht sich dabei durch das ganze Arbeitsleben des gelernten Werkzeugmechanikers.
Nach der Ausbildung besuchte er die Abendschule und schloss diese erfolgreich als Maschinenbautechniker ab. Darauf folgten eine Stelle als Konstrukteur und Tätigkeiten als Abteilungsleiter. Auch im Außendienst als Berater für Hybridteile im Automotive-Sektor hat Marco Baldewein einen umfassenden Eindruck der Branche und zugehörigen Unternehmen gewinnen können. Von dem Netzwerk, das er dabei aufbauen konnte, profitiert er auch heute.
Seit fast zwei Jahren kümmert sich Marco Baldewein als Betriebsleiter darum, dass bei EK technisch alles seinen korrekten Gang geht. Für den leidenschaftlichen Vollbluttechniker ist die Arbeit an den Maschinen der schönste Aspekt seines Jobs. Stanz-, Kunststoff- und Werkzeugmaschinen plus Sortierautomaten – er ist dafür verantwortlich, dass keine der Anlagen in Haan stillsteht. Wenn das doch mal passiert, macht er sie mit seinem Team schnellstmöglich wieder fit. „Der Job ist sehr abwechslungsreich, ebenso wie unser Produktportfolio“, erklärt er. Ihm gefällt, dass viele Gegenstände einem im Alltag begegnen – wie zum Beispiel Stoßdämpferteile oder auch Haarbürsten.
Produktentwicklung und -diversifikation stehen für EK im Vordergrund. Für diese anwenderspezifischen Stanz- und Kunststoffteile benötigt es neue Hightech-Werkzeuge und Peripherie. Genau diese Art der Arbeit ist für den leidenschaftlichen Technikfan ein Traumjob. Außerdem gefällt ihm die Zusammenarbeit mit dem großen Team: Er ist Ansprechpartner für rund 75 Menschen.
Auch privat kommt das Schrauben nicht zu kurz. Der private Fuhrpark umfasst mehrere Motorräder und Oldtimer. Mit 18 erwarb er sein persönliches Liebhaberauto, ein Mercedes CLK Coupé. Das Geld für den Wagen hatte er im Landwirtschaftsbetrieb eines Freundes verdient – am Steuer von Trecker und Mähdrescher. Neben seiner Schrauberleidenschaft liegen seine Prioritäten bei seiner Familie und Modernisierungen an seinem „idyllischen Traumhaus im Grünen“. Dort hat er mit seiner Familie sein persönliches Glück gefunden.

